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Direkter Evidenzvergleich — welches Supplement passt zu dir?
DHM vs. Potassium: Potassium hat die insgesamt stärkere Evidenz (8.5 vs. 4/10); sie sind Alternativen für entzündungen reduzieren — die beste Wahl hängt von deinen Zielen ab. Mach das 60-Sekunden-Quiz für eine auf deine Ziele zugeschnittene Empfehlung.
Potassium gewinnt 2 von 3 Kategorien. Beide sind solide Optionen — die beste Wahl hängt von deinen konkreten Zielen ab.
Fazit
Gemischte Evidenz
1 von 3 Studien mit messbaren Effekten zeigten einen Nutzen.
Wichtigste Wirkungen
Fazit
Hilft vermutlich
5 von 10 Studien mit messbaren Effekten zeigten einen Nutzen.
Wichtigste Wirkungen
300-600mg vor oder nach dem Trinken; 300mg täglich zur Leberunterstützung
Vor dem Alkoholkonsum, Vor dem Schlafengehen nach dem Trinken, Täglich zur Leberunterstützung
Dihydromyricetin-Kapseln oder -Tabletten
99–500 mg täglich aus Nahrungsergänzungsmitteln (die Nahrung liefert mehr)
Mit Nahrung zur Verringerung von Magen-Darm-Beschwerden, Über den Tag verteilt, Während/nach dem Training für Sportler
Potassium Citrate oder Potassium Gluconate
und 10 weitere, nicht angezeigt
Weeks (ongoing)
Acute
Next day
2-4 weeks
1-2 weeks
Long-term
With excess or kidney issues
Polyphenols as potential metabolism mechanisms regulators in liver protection and liver cancer prevention
Cell proliferation (2023) · Systematic review
Diese Übersichtsarbeit veranschaulicht systematisch, dass verschiedene Polyphenole, darunter Resveratrol, Chlorogensäure, Kaffeesäure, Dihydromyricetin, Quercetin, Catechine, Curcumin usw., Stoffwechselstörungen über direkte oder indirekte Signalwege verbessern, um die Leber zu schützen und Leberkrebs entgegenzuwirken.
Flavonoids-mediated SIRT1 signaling activation in hepatic disorders
Life sciences (2020) · Review
Zusätzlich wurden Molekülmodellierungssimulationen angewandt, um den möglichen Bindungsmodus dieser Flavonoide an SIRT1 zu untersuchen.
Metabolic mechanisms of Dihydromyricetin and strategies for enhancing its bioavailability: A recent review
Food chemistry (2025) · Review
Sie untersucht die wesentlichen Faktoren, die seine Bioverfügbarkeit beeinflussen, und hebt die Konzeption und den Aufbau verschiedener biobasierter Trägersysteme hervor, die auf eine Verbesserung seiner Bioverfügbarkeit abzielen.
Effect of changes in potassium intake on blood pressure: a dose–response meta-analysis of randomized clinical trials (2000–2024)
Clinical Kidney Journal (2025) · Meta analysis · n=2500
Dosis-Wirkungs-Analyse von RCTs aus den Jahren 2000-2024
Magnesium and Potassium Supplementation for Systolic Blood Pressure Reduction in the General Normotensive Population: A Systematic Review and Subgroup Meta-Analysis for Optimal Dosage and Treatment Length
Nutrients (2024) · Meta analysis
Beide Supplemente zeigten stärkere Senkungen des SBP in der Allgemeinbevölkerung bei niedrigeren Dosierungen und längerer Behandlungsdauer.
Sex-specific associations between sodium and potassium intake and overall and cause-specific mortality: a large prospective U.S. cohort study, systematic review, and updated meta-analysis of cohort studies
BMC medicine (2024) · Meta analysis · n=237036
Meta-Analyse zur Untersuchung der Wirksamkeit von Kalium
Evidence primarily from systematic reviews examining polyphenol hepatoprotective mechanisms rather than direct DHM clinical trials. Bioavailability limitations may reduce actual effectiveness. Conservative estimates given lack of specific dose-response studies.
KI-geschätzt aus veröffentlichten Studien. Als grobe Orientierung zu verstehen.
Potassium hat einen höheren Evidenz-Score (8.5/10 vs. 4/10) und gewinnt 2 von 3 Kategorien.
Für entzündungen reduzieren hat Potassium einen höheren Relevanz-Score (85 vs. 75).
In unserer Datenbank sind keine bekannten Wechselwirkungen zwischen DHM und Potassium dokumentiert. Halte trotzdem immer Rücksprache mit medizinischem Fachpersonal, bevor du Supplements kombinierst.
Die richtige Wahl hängt von deinen Zielen ab. Beantworte ein paar kurze Fragen für eine persönliche Empfehlung — oder tauch in die volle Evidenz zu beiden ein.