Wir verwenden standardmäßig essenzielle Cookies (Anmeldung, deine gespeicherten Ziele/Stacks). Mit deiner Erlaubnis aktivieren wir außerdem datenschutzfreundliche Analytik (Vercel Web Analytics, anonyme Ladezeit-Metriken) und Fehler-Replay-Diagnostik (Sentry — DOM-Snapshots nur, wenn ein Fehler auftritt), damit wir Bugs schneller beheben können. Mehr über Cookies erfahren
Direkter Evidenzvergleich — welches Supplement passt zu dir?
Kalium vs. Vitamin K1: Kalium hat die insgesamt stärkere Evidenz (8.5 vs. 4/10); die beste Wahl hängt von deinen Zielen ab. Mach das 60-Sekunden-Quiz für eine auf deine Ziele zugeschnittene Empfehlung.
Kalium gewinnt 2 von 3 Kategorien. Beide sind solide Optionen — die beste Wahl hängt von deinen konkreten Zielen ab.
Fazit
Hilft vermutlich
2 von 3 Studien mit messbaren Effekten zeigten einen Nutzen.
Wichtigste Wirkungen
Fazit
Zu wenige bewertete Studien
Wichtigste Wirkungen
Gemeinsame Wirkungen (1)
Wirkungen, zu denen sowohl Potassium als auch Vitamin K1 Evidenz haben — vergleiche die Stärke des Fazits direkt nebeneinander.
Nahrungsergänzungsmittel liefern üblicherweise 99 mg pro Portion, die Nahrung liefert mehr (keine zitierte Studie nennt die verwendete Dosis). Eine Obergrenze ist nicht festgelegt, daher ist kein Maximum hinterlegt. Das bedeutet nicht, dass größere Mengen sicher sind.
Mit Nahrung zur Verringerung von Magen-Darm-Beschwerden, Über den Tag verteilt, Während/nach dem Training für Sportler
Potassium Citrate oder Potassium Gluconate
Ernährungsbedarf ~90-120mcg/Tag; Nahrungsergänzungsmittel oft 100-500mcg (eine übliche Etikettendosis, nicht die Dosis der zitierten Studie, die 1.000 mcg täglich verwendete)
Zu den Mahlzeiten
Phyllochinon (K1)
und 10 weitere, nicht angezeigt
2-4 Wochen
1-2 Wochen
Langfristig
Bei Überdosierung oder Nierenproblemen
Tage
6-12 Monate
Effect of changes in potassium intake on blood pressure: a dose–response meta-analysis of randomized clinical trials (2000–2024)
Clinical Kidney Journal (2025) · Meta analysis
Unsere Metaanalyse umfasste 10 RCTs, darunter 4 Studien an Probanden ohne Hypertonie und 6 Studien an Probanden mit Hypertonie.
Magnesium and Potassium Supplementation for Systolic Blood Pressure Reduction in the General Normotensive Population: A Systematic Review and Subgroup Meta-Analysis for Optimal Dosage and Treatment Length
Nutrients (2024) · Meta analysis
Beide Supplemente zeigten stärkere Senkungen des SBP in der Allgemeinbevölkerung bei niedrigeren Dosierungen und längerer Behandlungsdauer.
Sex-specific associations between sodium and potassium intake and overall and cause-specific mortality: a large prospective U.S. cohort study, systematic review, and updated meta-analysis of cohort studies
BMC medicine (2024) · Meta analysis · n=416104
Prospektive Analyse von 237.036 Männern und 179.068 Frauen der NIH-AARP Diet and Health Study sowie eine aktualisierte Metaanalyse von Kohortenstudien.
The additive effect of vitamin K supplementation and bisphosphonate on fracture risk in post-menopausal osteoporosis: a randomised placebo controlled trial.
Arch Osteoporos (2023) · Rct · n=35
KEIN signifikanter Effekt auf die Knochendichte (BMD) oder Knochenumsatzmarker gegenüber Placebo
Vitamin K.
(2006) · Review
Untersucht Vitamin K in Muttermilch und die mütterliche Supplementierung während der Stillzeit
Vitamin K and osteoporosis: Myth or reality?
Metabolism: clinical and experimental (2017) · Systematic review
Systematische Übersicht zu Vitamin K (K1/K2) und Osteoporose / Knochengesundheit
Kalium hat einen höheren Evidenz-Score (8.5/10 vs. 4/10) und gewinnt 2 von 3 Kategorien.
In den durchsuchten Daten wurde keine dokumentierte Wechselwirkung gefunden. Das heißt nicht, dass genau diese Kombination sicher ist.
Die richtige Wahl hängt von deinen Zielen ab. Beantworte ein paar kurze Fragen für eine persönliche Empfehlung — oder tauch in die volle Evidenz zu beiden ein.