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Calcium und Kalium können zusammen eingenommen werden. Ein Nutzen der Kombination ist nur begrenzt belegt. Kaliumcitrat (1500–3000 mg/Tag) kannst du mit einer Kalzium-Supplementierung kombinieren. Ein Nutzen für die Knochendichte ist nicht belegt. Besonders empfohlen für Personen mit proteinreicher Ernährung, wiederkehrenden Nierensteinen oder Bluthochdruck.
Kaliumcitrat senkte bei Frauen mit Osteopenie die Knochenumbaumarker, in einer Pilotstudie zusätzlich zu Kalzium und Vitamin D, aber eine einjährige Studie fand keine Veränderung der Knochendichte an Wirbelsäule oder Hüfte.
Über die Nahrung zugeführtes Kalium reduziert die Kalziumausscheidung über den Urin, indem es die endogene Säurelast neutralisiert (über Kaliumbicarbonat/-citrat), die andernfalls die Kalziumfreisetzung aus dem Knochen als Pufferungsmechanismus antreibt. Es wurde gezeigt, dass eine Kaliumcitrat-Supplementierung das Kalzium im Urin um bis zu 30 % reduziert und so die Netto-Kalziumretention verbessert. Zusätzlich regulieren beide Mineralstoffe gemeinsam die Funktion der glatten Gefäßmuskulatur und den Blutdruck.
Was zu tun ist: Kaliumcitrat (1500–3000 mg/Tag) kannst du mit einer Kalzium-Supplementierung kombinieren. Ein Nutzen für die Knochendichte ist nicht belegt. Besonders empfohlen für Personen mit proteinreicher Ernährung, wiederkehrenden Nierensteinen oder Bluthochdruck.
Diese Informationen dienen ausschließlich der Aufklärung. Sie ersetzt keine professionelle medizinische Beratung. Sprich immer mit einer qualifizierten medizinischen Fachperson, bevor du ein Supplement oder Medikament beginnst, absetzt oder änderst.