Wir verwenden standardmäßig essenzielle Cookies (Anmeldung, deine gespeicherten Ziele/Stacks). Mit deiner Erlaubnis aktivieren wir außerdem datenschutzfreundliche Analytik (Vercel Web Analytics, anonyme Ladezeit-Metriken) und Fehler-Replay-Diagnostik (Sentry — DOM-Snapshots nur, wenn ein Fehler auftritt), damit wir Bugs schneller beheben können. Mehr über Cookies erfahren
Calcium und Vitamin K2 ergänzen sich in der Regel — viele Menschen nehmen sie zusammen ein. Eine Calciumsupplementierung stets mit Vitamin K2 (Form MK-7, 90–180 mcg/Tag) kombinieren, um die Knocheneinlagerung zu optimieren und das Risiko einer arteriellen Verkalkung zu verringern, insbesondere bei Personen unter langfristiger Calciumtherapie.
Die gemeinsame Supplementierung lenkt Calcium in den Knochen und verringert gleichzeitig das Risiko einer Gefäßverkalkung. Studien zeigen, dass eine MK-7-Supplementierung zusammen mit Calcium+D3 die Knochenmineraldichte und die Werte des carboxylierten Osteocalcins im Vergleich zu Calcium+D3 allein verbessert.
Vitamin K2 (MK-7) carboxyliert Osteocalcin und befähigt es dadurch, Calciumionen innerhalb der Knochenmatrix (Hydroxylapatit) zu binden. K2 aktiviert außerdem das Matrix-Gla-Protein (MGP), das die Calciumablagerung in den Arterienwänden verhindert. Ohne K2 kann supplementiertes Calcium eher im Weichgewebe als im Knochen akkumulieren.
Was zu tun ist: Eine Calciumsupplementierung stets mit Vitamin K2 (Form MK-7, 90–180 mcg/Tag) kombinieren, um die Knocheneinlagerung zu optimieren und das Risiko einer arteriellen Verkalkung zu verringern, insbesondere bei Personen unter langfristiger Calciumtherapie.
This information is for educational purposes only. Sie ersetzt keine professionelle medizinische Beratung. Sprich immer mit einer qualifizierten medizinischen Fachperson, bevor du ein Supplement oder Medikament beginnst, absetzt oder änderst.