Wir verwenden standardmäßig essenzielle Cookies (Anmeldung, deine gespeicherten Ziele/Stacks). Mit deiner Erlaubnis aktivieren wir außerdem datenschutzfreundliche Analytik (Vercel Web Analytics, anonyme Ladezeit-Metriken) und Fehler-Replay-Diagnostik (Sentry — DOM-Snapshots nur, wenn ein Fehler auftritt), damit wir Bugs schneller beheben können. Mehr über Cookies erfahren
Essential minerals ranked by clinical evidence, with effective dosages, safety ratings, and the health goals they support.
Essenzielles Mineral für Sauerstofftransport und Energieproduktion — entscheidend für Personen mit Mangel, insbesondere Frauen und Sportler.
Essenzielles Spurenelement für die Produktion von Schilddrüsenhormonen — ein Mangel ist häufig und beeinträchtigt Stoffwechsel, Energie und Kognition.
Unterstützt über 300 enzymatische Reaktionen — entscheidend für Schlaf, Stressreaktion, Muskelfunktion und kognitive Gesundheit.
Primärer intrazellulärer Elektrolyt, der Blutdruck, Nervenübertragung und Muskelkontraktion reguliert — im Gleichgewicht mit Natrium wirkend.
An über 300 enzymatischen Reaktionen beteiligt — unterstützt die Immunabwehr, Testosteronproduktion, Wundheilung und Schlafqualität.
Baut die Knochendichte auf und erhält sie, während es zugleich Muskelkontraktion, Nervensignalübertragung und Herz-Kreislauf-Funktion unterstützt.
Essenzielle Mineralstoffe (Natrium, Kalium, Magnesium), die Hydratation, Rehydratation und neuromuskuläre Funktion steuern — am nützlichsten, wenn Schweiß, Krankheit oder kohlenhydratarme Ernährung Flüssigkeit und Salz reduzieren.
Erforderlich für die Produktion von Selenoproteinen, die Schilddrüsenhormone regulieren, die Glutathionperoxidase antreiben und die Immunabwehr stärken.
Spurenelement, das den Testosteronstoffwechsel beeinflusst, die Knochendichte stärkt und die kognitive Funktion unterstützt — in modernen Ernährungsweisen häufig defizitär.
Cofaktor für den Eisenstoffwechsel, die Bindegewebssynthese und die Superoxiddismutase — muss mit der Zinkzufuhr ausbalanciert werden.
Spurenelement, das an der Kollagenbildung und am Bindegewebe beteiligt ist. Kleine RCTs mit cholin-stabilisierter Orthokieselsäure deuten auf moderate Vorteile für Haut, Haare und Nägel hin.
Eine Magnesiumform, die entwickelt wurde, um den Magnesiumspiegel im Gehirn zu erhöhen; frühe RCTs am Menschen zeigen einen moderaten kognitiven Nutzen (Gedächtnis/Reaktionszeit) — doch kleine, teils von der Industrie finanzierte Studien sowie gemischte, überwiegend selbstberichtete Schlafergebnisse halten die Evidenz auf vorläufigem Niveau.
Ein essenzielles Spurenelement. Meta-Analysen zeigen geringe, niedrig-sichere Verbesserungen des Blutzuckers vor allem bei Typ-2-Diabetes; die Evidenz für Gewicht, Heißhunger, Blutdruck und PCOS ist schwach oder nicht vorhanden.
Ein knochenaffines Mineral. Das verschreibungspflichtige Salz Strontium-RANELAT senkte in großen Osteoporose-Studien das Frakturrisiko — wurde jedoch wegen kardiovaskulärer Risiken (Herzinfarkt) und Thromboserisiko eingeschränkt, und das rezeptfrei als Nahrungsergänzungsmittel verkaufte Strontium-CITRAT ist ein anderes, weit weniger untersuchtes Salz. Verfälscht zudem Knochendichte-Messungen nach oben.
Cofaktor für die mitochondriale Superoxiddismutase (MnSOD) und für Enzyme, die an der Knochenbildung, der Blutgerinnung und dem Makronährstoffstoffwechsel beteiligt sind.
Citratzyklus-Metabolit, der zur Förderung der Langlebigkeit vermarktet wird. Ehrliches Fazit: Die Evidenz zur Lebensspanne und zum biologischen Alter ist nahezu ausschließlich präklinisch (Würmer, Mäuse). Die Humandaten beschränken sich auf eine kleine RCT zu Knochenmarkern und eine Studie, die lediglich die Machbarkeit der Rekrutierung untersuchte — es liegen keine abgeschlossenen Langlebigkeits-Endpunkte am Menschen vor.
Ein essenzielles Spurenelement und Enzym-Cofaktor (Sulfitoxidase, Xanthinoxidase). Das ehrliche Fazit: Die Biochemie ist solide, doch ein Mangel ist äußerst selten und nahezu keine RCTs untersuchen eine Supplementierung im Hinblick auf irgendein gesundheitliches Ergebnis — daher ist ein zusätzlicher Nutzen bei gut ernährten Menschen unbelegt.